Sonntag, 15. Mai 2016

Koh Rong: Zeit für mich & Pier




Hallo meine Lieben,
wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, ist es als chronische Alleinreisende nicht immer einfach, wenn man plötzlich Jemanden an seiner Seite hat und man sich mehr oder weniger abstimmen muss, daher brauchte ich in Koh Rong mal ein bisschen Zeit für mich und fuhr morgens mit dem Boot zum Pier.

Ich wollte es mir richtig gut gehen lassen, habe die Kamera und Schwimmsachen eingepackt und los ging es! Wenn ich so an Thailand denke, dann denke ich meistens an mein Frühstück am Strand. In dieser Zeit konnte ich immer in Ruhe lesen, futtern und mein Tagebuch schreiben, weil die ganzen Schnapsleichen noch am Schlafen waren. In Kambodscha blieben diese Momente ziemlich auf der Strecke, zumal ich nicht mehr alleine war. Ich werde auch noch einen extra Blogpost zum Thema Alleine- oder Zusammenreisen, da es hier den Rahmen sprengen würde. Also beschloss ich mir fix noch eine Wassermelone zu gönnen und machte es mir am Strand bequem.

Wie ich im letzten Blogpost schon angedeutet habe, geht es am Pier ganz schön rund, kambodschanischer Ballermann würde es schon treffen, umso mehr war ich an dem Tag überrascht, denn der Strand war trotzdem nicht überfüllt und ich konnte eine Weile relaxen und schwimmen. Habe einen guten Imbiss gefunden, der später dann zu meinem Stamm-Restaurant wurde und brach um 17 Uhr wieder Richtung Nature Beach auf. Dort ließ ich den Tag dann noch in Ruhe ausklingen und machte es mir in meiner Hängematte bequem!

Ziemlich unspektakulärer Tag, aber genau das was ich brauchte!






























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