Montag, 4. April 2016

Koh Phayam: Das Leben am Pier + Straßenhunde



Hallo meine Lieben,
heute berichte ich euch von meinem kleinen Ausflug runter zum Pier. Da mein Resort schon ein Stückchen weg war vom Pier und ich eben kein Roller fahre, hätte man gut 30 Minuten laufen müssen. Das Gute ist aber auf Koh Phayam, wird man manchmal einfach so auf dem Roller mitgenommen und so war es auch bei mir.

Hab mich dort noch mit ein paar Snacks eingedeckt und meinen liebsten Nüsschen und habe mir ein Plätzchen in der Nähe des Piers gesucht. Also der Strand ist leider sehr zugemüllt, allgemein gibt es dort kaum Mülleimer und irgendwie schmeißt Jeder seinen Dreck dorthin wo er möchte, was ich ziemlich schade finde. Das Leben auf Koh Phayam ist dennoch komplett anders als beispielsweise auf Koh Tao, man sieht weniger Backpacker, mehr Leute die sich dort ein Bungalow für ein paar Monate mieten, viele Familien, keine Party-Reisende und weniger Tourismus im allgemeinen, obwohl sich das nun auch schon ändert. Ich habe mit einem Deutschen gesprochen (wieder seeeehr viele Deutsche auf der Insel), der vor 5 Jahren schon mal hier war und er meinte, dass es jetzt schon, ein Unterschied ist wie Tag und Nacht.

Wer allgemein eher auf der Suche nach günstigen Gegenden ist, dem kann ich Koh Phayam auch leider nicht empfehlen. Mein Bungalow war zwar günstig für das was ich geboten bekommen habe, 10€ die Nacht, jedoch geht es beim Essen gerade mal bei 5€ los, zumal ich täglich ein kleines Vermögen für meine Früchte ausgegeben habe. Für mich war es das aber wert, da die Insel wirklich einzigartig ist und ich mich pudelwohl gefühlt habe.

Als ich dann also am Pier entlangspazierte fielen mir ein paar Straßenhunde auf, die auf Koh Phayam extrem lieb und zutraulich sind. Am Strand rennen sie richtig rum, wie ne Gang!
Zudem noch 2 kleine Welpen, mit dem einen habe ich erstmal eine Runde gespielt und ich hätte ihn am liebsten direkt eingepackt und mitgenommen.
Gegen Abend ging es dann wieder zurück, da es nicht so viele Laternen dort gibt und ich nicht plötzlich in der Dunkelheit stehen wollte.




















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