Dienstag, 12. April 2016

Ayutthaya: Ausflug + Tempellandschaft



Hallo meine Lieben,
heute gibt es einen Blogpost zu einem Tagesauflug den ich von Bangkok aus gemacht habe, zudem ist dieser Blogpost der letzte in der Reihe „Thailand“. Kein Sorge, ihr könnt euch nun auf jede Menge Blogposts zu Kambodscha freuen.
Morgens früh wurden die Dänin und ich für den kleinen Ausflug nach Ayutthaya vor dem Hostel angeholt. Ich habe mich schon richtig darauf gefreut, da eine Freundin von mir bereits da war und mir nur Positives berichtet hat. Die Fahrt dauerte eine Weile, aber so konnten wir noch ein kleines Nickerchen im Mini-Van halten, denn wir wurden um 7 Uhr morgens abgeholt. Der Mini Van war natürlich randvoll mit Leuten, daher blieb nicht viel Beinfreiheit.
Wir sollten an dem Tag vier verschiedene Tempel in verschiedenen Stilen besuchen. Unser Guide erzählte uns zu jedem Tempel den historischen Hintergrund. Ich kann euch aber ehrlich gesagt nicht mehr sagen wie die alle heißen, sowas geht bei mir leider da rein und da raus, vielmehr interessiert es mich wie sie aussehen und wie viel von ihnen noch aus der damaligen Zeit erhalten war. Leider war Vieles schon sehr stark zerstört, da in der Region Krieg geführt wurde. Es wurden sogar Köpfe von den Buddha Statuen entfernt. Vor vielen Tempeln wurden die Tempelregionen jedoch in Mini-Version wieder nachgebaut, sodass man sich mehr oder weniger vorstellen kann wie es früher einmal ausgesehen haben muss.
Mein Lieblingsort bei der ganzen Tour war definitiv der Buddha Kopf im Baum. Bei einem dieser Kriege wurde einer Statue der Buddha Kopf abgeschlagen. Niemand hat sich daraufhin darum gekümmert und man sagt, dass der Geist des Buddhas in dem Kopf ist und sich der Baum schützend um ihn geschlängelt hat. Ob man das glauben möchte bleibt Jedem selbst überlassen, jedoch finde ich, dass es klasse aussieht.
Schließlich haben wir noch einen riesigen, liegenden Buddha besucht. Ich habe bereits einen in Bangkok gesehen, der Unterschied ist nur, dass dieser die Augen geschlossen hat und somit nicht mehr am Leben ist und der in Bangkok hat offene Augen und lebt noch. Unser Guide meinte nur, dass wir bitte Respekt haben sollen und die Pose nicht nachmachen sollen oder jegliche Faxen vor der Statue ziehen sollen. Dreimal dürft ihr raten wie lange es gedauert hat bis die ersten Spinner genau das gemacht haben…nur ein paar Sekunden. 
Alles in allem hat es mir extrem gut gefallen, es ist so viel passiert und ich habe so viel gelernt, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Ich kann nur Jedem raten der sich für sowas interessiert mal diese Tour zu machen. Wenn man Geld sparen möchte und /oder flexibler sein möchte, dann kann man auch mit dem Zug nach Ayutthaya fahren und sich dort ein Fahrrad mieten.
Hier kommt die Bilderflut!































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