Sonntag, 19. März 2017

Penang: Hitze + der perfekte Pool!

Hallo meine Lieben,
heute gibt es einen weiteren Blogpost zu Penang in Malaysia und leider auch schon den letzten Beitrag zu Malaysia, da ich nur 10 Tage in diesem wunderschönen Land war.
Ich möchte defintiv wieder zurück und länger rumreisen, ich hatte wirklich eine wahnsinnig tolle Zeit, auch wenn ich teilweise das Hostel erst gegen Abend verlassen konnte, weil es einfach viel zu heiß war.

Wie ich eben angedeutet habe, machte mir die Hitze nach einer Weile wirklich zu schaffen, mein ganzer Körper brannte regelrecht als ich das Hostel verlassen habe und das obwohl ich meist erst gegen Nachmittag raus ging. Mal ein bisschen Privatsphäre im Hostel zu haben, genoß ich wirklich in vollen Zügen, auch wenn sich ein indischer Mitbewohner irgendwann schon Sorgen um mich machte und mich irgendwann mit Bananen und indischen Delikatessen versorgte.

Ich sah dann auf einer Karte, dass es in Georgetown auch einen Strand gab und beschloss spontan aufzubrechen. Brilliante Idee sich vorher nicht zu erkundigen wie weit dieser weg ist und so lief ich eine Stunde in der absoluten Hitze durch die Gegend.
Als ich dann dort ankam war ich absolut schockiert, ich wollte einfach nur ins kühle Nass, doch alles war zugebaut und der einzige Weg zum Strand zu kommen war durch ein Hotel durchzulaufen und sich am Privatstrand breit zu machen.
Ich wusste das ich eine Pause und eine Abkühlung brauchte, somit stand der Plan. Ich maschierte also durch das Luxus Hotel ohne nach rechts und nach links zu schauen, sah aber noch einen wunderschönen Pool aus dem Augenwinkel und schon stand ich am Strand der absolut versifft war!
Mir war dann alles egal und ich ging einfach zum Pool und tat so als würde ich dorthin gehören, weil es einfach nicht mehr anders ging. Ich war platt wie nichts und es war so grausam heiß, dass ich den Weg zurück wohl kaum geschafft hätte.

Alles ging gut soweit, ich machte es mir auf einer Liege bequem und genoss die Abkühlung, aber wohl habe ich mich die ganze Zeit nicht gefühlt. Ich kann sowas einfach nicht ausblenden, wenn ich weiß dass ich etwas mache was nicht erlaubt ist. Daher war ich wohl auch immer so schlecht im Spicken und habe dann doch lieber gelernt, obwohl das auch wenig gebracht hat.
Es ging aber alles gut und nach ein paar Stunden machte ich mich wieder auf dem Weg zurück um wie jeden Abend den Street Food Market aufzusuchen.
Danach ging es ins Hostel und ich musste meine Sachen packen, denn am nächsten Tag ging es wieder zurück nach Kuala Lumpur um meinen Flug nach Bali zu bekommen.



















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