Freitag, 10. März 2017

Penang/Georgetown: Fooooooood + City full of Streetart!

Hallo meine Lieben,
ich habe es bis nach Penang geschafft und Spoiler Alert! ich habe mich im Prinzip durch die ganze Stadt gegessen und es war soooooo gut und teilweise auch echt freaky wie ihr auf dem oberen Bild sehen könnt.

Die Anreise erfolgte problemlos und als ich vom Busbahnhof durch die Stadt zu meinem Hostel gelaufen bin, war ich direkt begeistern, denn an jeder Ecke dieser Stadt kann man Streetart entdecken. Es ist wirklich der Wahnsinn!
Die Glücksgefühle wurden dann noch größer als ich meinen Host kennenlernte, der mir das Hostel zeigte und ich feststellte, dass ich mir zwar das Zimmer mit einigen anderen Backpackern teilen muss, jedoch war das Bett wie in einem kleinen Zimmer, welches man von vorne betreten kann. Das war echt ein absolut geniales Zimmer, vorallem hatten man mal ein wenig Privatsphäre, was absoluter Luxus ist.
Mein Host gab mir dann noch eine Karte der Stadt und erklärte mir, dass Georgetown als Essenshochburg berühmt ist. Unter anderem empfohl er mir das Gericht welches ihr oben auf dem Bild sehen könnt. Es ist ein Dessert, bestehend aus Crushed Ice, Kidney Bohnen, Gel Nudeln, Kokosnusmilch und  Palmzucker. Hört sich total widerlich an, aber ist sooooo verdammt lecker!
Habe dann noch eine andere Variation probiert, welche ihr auf dem ersten Bild unten sehen könnt, was auch lecker war, aber nicht so gut wie das mit Kidney Bohnen.

Nachdem ich mich mit leckerem und wirklich verrücktem Essen vollgestopft habe, ging es mit meiner Kamera auf die Stadt zu erkunden. Da man wirklich an jeder Ecke Kunst finden konnte, nahm meine Fototour einige Stunden in Anspruch und am Ende des Tages war ich einfach platt.
Trotzdem ging es für mich noch nicht zurück ins Hostel, denn in Georgetown gibt es ein indisches Viertel und ich liiiiieeeebe indisches Essen einfach so sehr.
Ich machte mich also auf dem Weg und im Prinzip folgte ich nur den Klängen indischer Musik und machte mich ziemlich zeitig in einem Restaurant nieder.
Ich beobachtete die Frauen in Saris, lauschte der Musik und wartete super gespannt
Mein Essen wurde auf einem Bananenblatt serviert, es gab Reis, Curry, Chapati, Gemüse, Salat und Saucen und ich kann euch sagen, das Essen war himmlisch! Ich bekomme schon Hunger wenn ich nur daran denke!

Danach ging es dann super glücklich in mein Hostel zurück und ich verbrachte noch eine Weile damit die Bilder zu bearbeiten, bis ich diesen durchaus erfolgreichen Tag beendete.



















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