Samstag, 30. Mai 2015

Türkei Teil 1: Planung & Erwartungen




Hallo meine Lieben,
ich bin wieder da aus meinem Urlaub, war für eine Woche an der türkischen Riviera und wollte auch, nachdem ich hier fast ausschließlich Bilder gepostet habe, mal ein bisschen über meinen Urlaub und meinen Erfahrungen erzählen. Vielleicht hilft es euch ja, falls ihr in naher Zukunft auch plant Urlaub in der Türkei zu machen. Es wird mehrere Blogpost geben, da ich wirklich seeeehr viel erlebt habe für die 7 Tage. Der erste Post handelt davon, wie ich die Reise gebucht habe und was meine Gedanken dahinter waren, mich genau für dieses Hotel zu entscheiden.
Nachdem ich mein Studium bestanden habe und mir mal etwas gönnen wollte, war ich fast täglich auf den verschiedensten Reiseportalen unterwegs, um mir einen Überblick von Orten und deren Preisen zu machen. Ich muss ehrlich gestehen, dass die Türkei gar nicht auf meinem Plan stand. War mehrmals kurz davor eine Reise nach Griechenland zu buchen, habe mich dann aber aus verschiedenen Gründen dagegen entschieden.
Ich wollte keinen „normalen“ Urlaub, kein gammeln am Strand (zumindest nicht die ganzen 7 Tage), keine schlaflosen Partynächte und keine unzähligen Urlauber, die sich jeden Morgen um die Liegen streiten, vielmehr wollte ich aktiv sein, viel von Land und Leuten sehen und meine Ruhe haben. An Letzteres mangelte es schließlich, aber da werde ich noch konkret drauf eingehen. Habe dann bei Urlaubspiraten ein tolles Angebot gesehen, nämlich eine Woche in der Türkei auf einer Ranch in den Bergen, genau genommen die Berke Ranch in der Nähe von Kemer. Mit dem Shuttle konnte man auch täglich zum Strand nach Kemer, falls man da Lust drauf hat. Eine Woche reiten, schwimmen, wandern und fotografieren, waren wie Musik in meinen Ohren und ich muss sagen, dass ich auch nicht enttäuscht wurde. Darüber hinaus habe ich vielmehr erlebt, als ich es vorher gedacht habe. Den irren Gedanken, dass ich mich doch mal langweilen könnte, hat sich nicht bestätigt, ganz im Gegenteil, darüber kann ich jetzt nur müde lächeln.
Alles zu meinem ersten Tag und die Jeep Tour gibt’s im kommenden Post (inkl. massenhaft Bilder)!





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